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Erfolgreiche Entfernung von Besenreisern mittels kombinierter Anwendung dreier Lasersysteme

Bisher bestand die Schwierigkeit bei der Besenreiserbehandlung darin, daß Besenreiser kein einheitliches Aussehen besitzen. Manche sind rot, manche blau, einige sehr dünn, andere wiederum relativ dick.
Dieses Problem wurde nun gelöst durch die Anwendung mehrerer unterschiedlicher Lasertypen wie gepulster Farbstofflaser für rote Gefäße, langgepulster Neodym-YAG-Laser für blaue Besenreiser und der Diodenlaser für etwas dickere Besenreiser. Nur in dieser Kombination lassen sich langfristig zufriedenstellende Ergebnisse erzielen.

Achten Sie darauf, daß Ihr behandelnder Arzt über diese Systeme verfügt!

Im Gegensatz zu anderen lichtoptischen Methoden wie Blitzlampen, hochenergetischem Licht oder Verödungstechniken, ist das Risiko von Pigmentierungsstörungen gering. Fürchtet man bei anderen Behandlungsmethoden langdauernde bis bleibende Hyper(über)pigmentierungen und auch Pigmentverluste, so sind diese bei der hier verwendeten Methode praktisch unbekannt.

Für das umgebende Gewebe (Haut,Pigment) besteht bei der Behandlung keine Gefahr. Nach der Behandlung könne für einige Tage blaurote Flecken bestehen, die jedoch von selbst wieder verschwinden.
Gerade für den ND-YAG-Laser und den Diodenlaser ist auch eine Bräunung des Patienten kein Problem mehr.
Auch hier hängt der Erfolg entscheidend vom verwendeten Gerät ab. Pulslängen von 40 ms und mehr, bei gleichzeitiger Kühlung der Haut, erreichen derzeit nur die von uns angewendeten Lasertypen.“

Abhängig von der Ausprägung der Besenreiser sind meist 2 – 3 Behandlungen im zweimonatigen Rhythmus erforderlich.